Kosten von 3D-Drucken – Die Grundgebühr

Wie setzen sich die Kosten für 3D-Drucke zusammen?

Bei 3D-Drucken fallen einerseits Kosten für das Material und den verbrauchten Strom zur Produktion der 3D-Drucke an, andererseits auch Kosten für den Kauf, die Wartung und Instandhaltung des Druckers. Dazu kommen Personalkosten für die Bedienung des Druckers und die Kundenkommunikation. Diese werden durch einen Grundpreis und durch einen modellabhängigen Preis je nach Größe, Komplexität, Qualität und Kunststoffart des jeweiligen 3D-Modells gedeckt.

Warum ist bei 3D-Drucken eine Grundgebühr zu bezahlen?

Die Grundgebühr deckt die Personalkosten, die zum Einrichten des 3D-Druckers nötig sind. Zum Zeitaufwand gehören der Materialwechsel bei verschiedenen Farben oder Kunststoffen sowie die Zeit zum Starten der Drucke und zum Positionieren der 3D-Drucke im Druckbereich des Geräts. Auch die Kosten zur regelmäßigen Überwachung des Druckfortschritts werden hiermit gedeckt.

Wie hoch ist die Grundgebühr?

Die Grundgebühr beträgt im Normalfall bei automatischer Abwicklung über die Upload-Funktion auf der Website 5,00 € und beinhaltet den Farbwechsel und die regelmäßige Drucküberwachung. Auch das Entfernen einfacher Support-Strukturen ist bereits enthalten.

Wann können weitere Kosten anfallen?

In Einzelfällen, zum Beispiel bei extrem komplizierten Drucken mit sehr viel Support-Material oder bei Drucken, die eine anderweitige Nachbearbeitung benötigen, zum Beispiel Schleifen, Verbinden von mehreren Teilen oder Lackieren, können zusätzliche Kosten entstehen.
Auch wenn noch kein 3D-Modell vorhanden ist und zunächst erstellt werden muss, müssen die Kosten individuell abgesprochen werden.

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